Vier Momente gegen dreieinhalb Jahre



Daum, Scholl, Brunner, Silber

Prolog
Es soll hier nicht um Jura gehen. Man mag die Haftstrafe für Uli Hoeneß für unverhältnismäßig oder gerecht halten. Er hat dem Gemeinwesen Schaden zugefügt. Dafür bezahlt er jetzt. Buchstäblich und im übertragenen Sinne. Die Häme gibt es gratis. Ob die Rechnung zu hoch ist, mögen andere beurteilen. Den Schaden wird er ausgleichen. Das können andere nicht von sich behaupten. Aber das ist gleichgültig. Das Gericht hat entschieden. Der Rechtsstaat hat seine Pflicht getan. Die Erfolgsquote von Revisionen ist im Fehlertoleranzbereich. Das Ergebnis mag einem gefallen oder nicht. Es ist hinzunehmen. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Aber es ist der dunkelste aller Hoeneß-Momente.

Justizvollzugsanstalt sagt das Gesetz. Gefängnis. „Knast“ sagt die vox populi, die sich von allen politisch korrekten Umerziehungsversuchen nicht bändigen lässt. Selbst wenn sie auf der Dortmunder Südtribüne erschallt. Eine Karriere, ein Leben am Tiefpunkt. Drei Jahre, sechs Monate. Selbst bei bester Führung wird der Patron der Bayern-Familie bis 2016 gesiebte Luft atmen. Unvorstellbar. Und doch real. Mein Fan-Leben geht damit nicht zu Ende. Aber der Dreizehnte im Dritten Vierzehn wird ein Einschnitt sein. Und bleiben. Der FC Bayern, der gar nicht wäre, was er ist, ohne diesen Ulrich Hoeneß aus Ulm, wird nie mehr derselbe sein. Und doch: die Momente werden bleiben. Momente für die Ewigkeit. Stationen, die symbolisch stehen für ein Lebenswerk, das unkaputtbar ist. Bleiben wird. Für mich jedenfalls.
 
Den Anschein von Objektivität will ich gar nicht erwecken. Ich gehöre zur (Bayern-Fan-) Generation Hoeneß. Ich bin mit ihm aufgewachsen und groß geworden. Bis ich fast 30 war, waren „Manager“ und „Uli Hoeneß“ Synonyme. Ich habe mit ihm gelitten, wenn die Gesichtsfarbe ungesund wurde. Mich mit ihm gefreut, wenn er den adipösen Körper in Höhen wuchtete, die man ihm gar nicht zugetraut hätte. Wenn die lächerliche Bommelmütze wackelte und die viel zu warme Glücksjacke wippte. Ich leide mit. Jetzt, wo alles in Trümmern liegt. Nicht der FC Bayern. Der Mensch Uli H. Den ich gar nicht kenne. Das ist irrational. Aber wie rational ist es, die Wochenendstimmung am Ergebnis eines Spiels zu messen? Eines Spiels, bei dem 22 Männer, die in einem Jahr mehr Geld verdienen, als die meisten in ihrem ganzen Leben, um Ruhm und Siege kämpfen? Weil es sonst nichts mehr zu kämpfen gibt. Weil sie alle ausgesorgt haben. Ob schwarz-gelb, blau-weiß, rot? Eben.

Die „letzte Weltreligion“ hat die ZEIT den Fußball mal genannt. Also lasst mich. Lasst mich kurz weinerlich werden. Lasst mich in Erinnerungen schwelgen. Von nicht durchbluteten Gehirnwendungen, Querdenkern, die den Bürger Hoeneß in den menschlichen Adelsstand erheben, Kurzansprachen vor 70.000 Menschen und dem Ding mit den Ohren, auf das er Anspruch hat und das er doch nicht will. Bis das Leben weitergeht.

Pyrrhus-Sieg
„Du überschätzt Dich maßlos!“ Funkelnde Augen. Die Zitate feinsäuberlich auf einen DIN-A-4-Zettel geschrieben. Nicht alle Hirnwendungen durchblutet, meteorologische Schaubilder, die interessanter als Fußballdialoge mit Jupp sind, Schlaftablettenwerbung. In Slippern und weißen Socken sitzt er da. Der himmelschreiende Dresscode ist das Einzige, was ihn mit seinem Konterpart verbindet. Hoeneß. Daum. Sport-Studio 1989. Fehlende Selbstreflexion ist noch der harmloseste Vorwurf an den Schnauzer von Köln. Uli H. gibt den Hanns Feigen. Für Jupp Heynckes, seinen medial unbedarften Freund. Den Daum verbal demütigt und erniedrigt. Wochenlang und unwidersprochen. Daum wirft sich Boulevard-Medien an den Hals, von denen er nicht ahnt, dass sie keine Freunde, sondern nur nützliche Idioten kennen.

Man ist dabei bei der Geburt der langlebigsten Feindschaft des modernen deutschen Fußballs. Live und in Farbe. Ich stehe auf der richtigen Seite. Der Seite von Heynckes. Von Uli. Ein Hoeneß-Moment. „Am Mittwoch wird Dein Weg zu Ende sein!“ Das Duzen spiegelt Nähe, Vertrautheit vor, die es nie gibt. Die nur die Spiegelbilder ehrlich empfundenen Hasses sind.

Der Patron kündigt an. Wirft sich in die Bütt. Die Fußsoldaten liefern. Am 25.05.1989 schlagen die Bayern Köln. In Müngersdorf. Wohlfahrt schießt Daum ab. Peng! Ein persönlicher Triumph für Heynckes, aber vor allem für Hoeneß. Und nur ein Etappensieg. Daum wird den FC Bayern weiter heimsuchen. Über zehn Jahre noch. Und ihn nie überholen. Nicht 1990, nicht 1997, nicht 1999, nicht 2000. Und die nächsten 100 Jahre auch nicht, wenn es nach Hoeneß geht. Doch die Rivalität endet früher. In einer Petrischale in der Kölner Gerichtsmedizin. Hier endet der Weg des Kriegers Daum. Scham(haar)voll.

„Spielerfrau!“
…ist Mehmet Scholl nicht geworden. Auch nicht nach der Karriere. Semi-humoristische Antworten wie diese auf die Frage nach seinem Traumjob nach der Kicker-Laufbahn machen Nummer 7 zum etwas anderen Fußballer. Der gute Mensch von München. Der Querdenker, der von der Endlichkeit monetären Glücks mitten im Kapitalismus gewordenen Verein FC Bayern philosophiert. Einer, der aus dem „Euer Hass ist unser Stolz“-Raster fällt. Den eigentlich alle mögen. Würde er nicht beim FC Bayern spielen und Titel sammeln wie andere Murmeln.

Steht Scholl im Weserstadion. Das Spiel ging 1:1 aus. Wayne. Darum geht es nicht. Grundsätzlich nicht und nicht im Interview mit Scholl. Die Haarprobe ist unterwegs. Hoeneß steht an der Wand. Weil er dem Wohl des deutschen Fußballs im Wege steht. Weil er eine Schmierenkampagne inszeniert hat gegen den alten Erzfeind. Weil der verschlagene Würstelunternehmer nicht die Eier hat, mit offenem Visier zu kämpfen. Der frühere Bremer Manager und H.-Langzeitfeind hat aus einem zugigen Stadion mit Laufbahn einen Hexenkessel gemacht. Über 50.000 haben Schaum vorm Mund. Lemke hat sie eingeseift. Vom totalen Sittenverfall salbadert. In Bremen stehen sie wie ein Mann hinter Daum im Oktober 2000. Fühlen sich gut dabei, den vermeintlich Unschuldigen in die virtuellen Arme zu schließen. Ihn mit Beschimpfungen des Bayern-Managers zu verteidigen. Gegen die Boulevard-Kampagne mit Viertelwahrheiten, halbseidenen Immobilienmaklern und vollschlanken Prostituierten. Und mit Drogen.

Scholl in Großaufnahme. Schnitt, 2 Stunden vorher: Hoeneß betritt das Stadion. „Hoeneß, Du Arschloch!“ ist zu hören. Der Widerhall ist ohrenbetäubend. Schnitt: Scholl in Großaufnahme. Atmet tief. Schnitt. Großaufnahme Bremer Kurve. Auf dem Zaun hassverzerrte Fratzen zwischen grün-weißen Schals. Münder scheunentorweit offen. Sie brüllen aus voller Kehle „Hoeneß, Du Arschloch!“ Schnitt. Hoeneß‘ Gesicht in Großaufnahme. Kurz geht der Mundwinkel herunter und die Brauen hoch. Haltung bewahren zwischen zwei Bodyguards, die man nur im Anschnitt sieht. Schnitt. Scholl in Großaufnahme. „Uli Hoeneß ist einer der besten Männer…“ Schnitt. Die Fratzen. „Hoeneß, Du Arschloch! Hoeneß, Du Arschloch!“ Schnitt. Scholl. „…einer der besten Menschen, die ich in meinem Leben kennengelernt habe! Es ist die Art, wie er mit uns umgeht!“ Schnitt. Fratzen…

Es ist eine der wirkungsvollsten Inszenierungen, die das Fußballfernsehen hervorgebracht hat. Und doch ist sie unverfälscht, echt, authentisch im besten Sinne. Ein special effect der menschlichen Emotion. Ein Gänsehautkurzfilm aus der Realität. Scholl gräbt den homo socialis Hoeneß aus. (Den UH später bisweilen übertrieben zur Schau stellen wird.) Gegen die Schreihälse und die öffentliche Meinung. Er muss das öffentliche Zerrbild des gewissenlosen Intriganten beiseite schaufeln. Es bringt nichts. Hoeneß rettet am Ende die Bestätigung eines Verdachts, den er gar nicht in die Welt gesetzt hat. Doch jener Mehmet Scholl liefert ihn, den Moment. Er ist kaum im Bild. Und doch ist es ein Hoeneß-Moment.

Brunner. Ein Münchener Bürger.
Jahre später ist Leverkusen längst Vizekusen. Hat sein „Werkself“-Image selbstironisch versilbert. Daum hat gerade zum x-ten Mal den Effzeh verlassen. Es ist eine dieser Schweigeminuten im September 2009. Vielleicht werden sie zu inflationär eingesetzt. Vielleicht sind Menschen, vor allem in großer Ansammlung, einfach nicht mehr zur Stille in der Lage. Aus andächtigem Gedenken an Dominik Brunner ragen akustisch ein paar Wirrköpfe heraus, die den Glubb unterstützen zu meinen. Und nur sich selbst und ihren Verein blamieren.

Dann hebt die Stimme des Präsidenten an. Ein Civis Monacis hat sein Leben verloren, um Menschen, in diesem Fall Kinder, vor dem Zugriff brutaler Schläger zu bewahren. Sagt Hoeneß. Und verneigt sich verbal. Mit trauernder, bebender Wut in der Stimme, die doch sein Mitgefühl und sein ehrliches Entsetzen nicht zu übertönen in der Lage ist. Die weit weg ist von „Wegsperren, und zwar für immer“-Parolen. Und doch klar macht, dass Übergang zur Tagesordnung keine Alternative ist. Was Hoeneß belegt. Mit der Gründung der Brunner-Stiftung. Verbale Zivilcourage eines Mannes, der seit Jahrzehnten nicht U-Bahn gefahren ist und doch zu wissen scheint, dass die Ruchlosigkeit mancher Benutzer des ÖPNV Ängste auslösen, denen es zu begegnen gilt. In Wort und Tat. Heute wissen wir alle, dass UH wohlmöglich wenige Minuten, bevor er das Wort ergriff, mittels Pager siebenstellige Beträge von Tokio nach New York bewegt und den Gewinn nicht deklariert hat. Und doch: ich wohne nicht in München. Ich fahre dort nie U-Bahn. Ich hatte Tränen in den Augen. Ein Hoeneß-Moment.

Gegenwart. Wembley. Der letzte Tragöde.
Im April 2013 stürzt der Himmel ein über Ulrich H. Sein Lebenswerk steht kurz vor der Vollendung. Der familiäre Verein aus dem Millionendorf ist der beste Club der Welt. Das Triple lockt. Guardiola wird für Heynckes übernehmen. 500 Mio. Umsatz ohne Schulden. Eine Mannschaft bestehend aus Eigengewächsen und Weltstars. Dann kommt der Focus. Selbstanzeige. Millionen hinterzogen. Der gute Mensch von München ist nur noch einer der „genug-ist-zu-wenig“-Gierhälse. Aber eben ein besonderer. Der sich in Selbstüberhöhung altruistische „Dummheit“ unterstellte, weil er volle Steuern zahlt. Dem es angeblich um die kleinen Leute ging, ob 20, 50 oder 100 % Abgaben. Der über Genügsamtkeit plauderte und achtstellige Beträge per Pager verschob. Wasser predigte und Crystal soff, bis sich der Schampus mit dem Aufstoß vermengte. Die Häme ist grenzenlos. Es gibt nichts als schwarz und weiß. Der Erfolgsmensch schlechthin als moralischer Totalversager. Und doch nicht tragisch, wie manche meinen. Völlig selbst verschuldet.

Als Hassknecht ihm attestiert, tiefer als in das Mitleid von „Graf Koks“ (er meint Daum) könne man nicht sinken, ist das Urteil gefällt. Es ist keine Anklage erhoben damals. Kein Blick in die Selbstanzeige geworfen. Wozu auch? Ist doch alles klar. Die gelbe Wand weiß, was es braucht. Alle anderen auch. Die Spiegel-TV-Kameras filmen seine Frau beim Gassigang. Ist Hoeneß süchtig? Woher kam das Geld? Hat der FC Bayern etwas damit zu tun? Nike, Adidas, Dreyfus, Schweiz, Vontobel! Steuerabkommen mit der Confoederatio helvetica gestoppt! Kanzlerin „enttäuscht“, Poß, SPD, CSU, Amigos, Seehofer, Mafia, 800 Millionen! Spezl-Wirtschaft, Zwei-Klassen-Justiz, Stoiber, Dax-Unternehmen, Aufsichtsrat! Illuminaten irgendjemand?

Es ist eine Abfolge von sensationsheischenden Abscheulichkeiten. Schlagzeilengewordener Überbietungswettbewerb. Wer will noch mal, wer hat noch nicht? Der Moment, Rechnungen zu begleichen. Es ist kein Hoeneß-Moment. Es ist der Moment all derer, die seit Jahrzehnten gewartet haben. Denen jetzt die Morgenluft in und um die Nase fährt. Die Breuckmanns. Die Ehrenvorsitzenden von Steuerschnüfflervereinen. Die Politiker aus der zweiten Reihe, die zum großen Hammelsprung ansetzen. Mit Hoeneß‘ Rücken als Trampolin.

Dann kommt Wembley. Es ist alles gesagt und getan. Das rot-weiße Konfetti hat sich auf die begüterten und mächtigen Häupter gesenkt. Die Spieler stemmen das große Ding mit den Ohren nacheinander. Jeder ein zweites und ein drittes Mal. Das hat keinen Sinn. Es ist nur das Bestreben, einen Moment festzuhalten, der vergänglich ist wie ein Finale dahoam. Ein kurzer Fingerzeig vom Scholl-Nachfolger im Trikot mit der Nummer 7. Der kleine Franzose ist im sechsten Jahr „mia“. Und weiß, wer das Fundament gelegt hat. Für seinen Aufstieg in den Vereinsfußballhimmel. Der Finger Richtung Co-Kapitän. Dann wird er übergeben. Der Pott. Das Symbol europäischer Vereinsfußballherrschaft. Übergeben an einen Verbrecher, einen Schmarotzer, einen Asozialen, wie die sozialen Netzwerke geifern. Aber eben auch den Architekten des Triples, den Gottvater des Rekordmeisters, den Kümmerer, der Ribéry nicht fallen ließ, als man ihn in Frankreich mit jakobinischem Eifer zum Päderasten stempeln wollte. Der Schweinsteiger mit irgendwelchen Verbalinjurien in Zusammenhang mit Puderzucker zum Dirigenten der weltbesten Mannschaft mitformte. Ein kurzes, fast scheues Stemmen von 20 kg Silber. Selbstbeherrschung im Moment des größten Triumphes. Den er nur zu gern auskosten würde. Und es nicht kann. Weil Euphorie mangelnde Reue signalisieren würde. Weil das zweite Ich über die Schulter guckt und flüstert: „Irgendwo in München hat sich ein Staatsanwalt Arbeit mit nach Hause genommen und beugt sich über Transaktionen, Kontoauszüge und die Abgabenordnung.“ Der zweite H. Der den ersten sein Ansehen kostete. Schizophrenie in London. Selbstverschuldet. Maßlos schön und maßlos traurig. Ein Hoeneß-Moment.

Epilog
Ein letzter Moment als Präsident! Den Zeitpunkt, selbstbestimmt zurückzutreten, hat er verpasst. Aber der Verein ist ohne ihn lebensfähig. Wirtschaftlich sowieso. Sportlich ohnedies. Dafür hat er selbst gesorgt. Das Haus ist bestellt. Sammer, Dreesen, Rummenigge, Guardiola sind Korsettstangen, die jahrelange Hegemonie an der Spitze versprechen. Aber das emotionale Zentrum dieses Vereins war, ist und bleibt Hoeneß. Er war der Kitt zwischen Bodenständigkeit und Globalisierung, Wettbewerbsfähigkeit und Menschlichkeit. Den Fußballweltkonzern mit regionaler Verwurzelung, die sinnbefreite bayerische Sentenzen zum deutschen Markenzeichen machte, hätte es ohne ihn nicht gegeben. Ich hoffe für ihn, er hat Freunde um sich, die bedingungslos loyal sind. Ich hoffe, er macht seinen Frieden. Mit sich, mit seinem selbstverschuldet verdunkelten Lebenswerk. Grund dazu hat er. Die Häme wird vergehen. Keiner, der heute #HoenessindenKnast tweetet, hat morgen ein einziges Problem weniger. Möge er im Kopf haben, wenn er seine Haftstrafe verbüßt: ohne ihn gäbe es keinen Rekordmeister Bayern München, kein Triple, keinen Guardiola, keine Rekord-Saison. Oder kurz: jeder moderne Bayern-Moment ist ein Hoeneß-Moment. Auch der Moment im November 2015, wenn Stadelheim im Rücken kleiner wird…

Kommentare:

  1. "Daum wird den FC Bayern weiter heimsuchen. Über zehn Jahre noch. Und ihn nie überholen. Nicht 1990, nicht 1997, nicht 1999, nicht 2000. Und die nächsten 100 Jahre auch nicht, wenn es nach Hoeneß geht. Doch die Rivalität endet früher. In einer Petrischale in der Kölner Gerichtsmedizin. Hier endet der Weg des Kriegers Daum. Scham(haar)voll."

    Habe ich 1992 nur geträumt?

    Ein VfB-Fan

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    1. Nope. Realität. Künstlerische Freiheit ;-). Und verdrängt, weil die Bayern in dem Jahr einen grandiosen 10. Platz oder so was gemacht haben.

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  2. Bei der Bekanntgabe von Daums Koksen bin ich immer noch zwiegespalten, weil er anderen keinen Schaden zugefügt hat. (Daums Verbindung von Homosexualität mit Pädophilie fand ich wesentlich schlimmer.)
    Davon ab: sehr guter Text, in dem mich wiederfinde.

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